Heizkesseltausch mit der SV-Schachteinführung kostensparend leicht gemacht

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Abb. 1 Typischer Einbauaufwand einer einteiligen Schachteinführung

Bis Ende diesen Jahres müssen viele alte Heizungen, die vor 1985 eingebaut wurden, erneuert werden. Das legt seit Mai 2014 die in Kraft getretene Änderung der Energieeinspar­verordnung (EnEV 2014) fest und gilt u. a. für Gas- und Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind. Heizkessel, die vor dem 1. Januar 1985 in Betrieb genommen wurden, dürfen ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Ausnahmen gelten nur für Hauseigentümer, die z. B. seit Februar 2002 oder länger in Häusern mit 30 Jahre alten Heizungen wohnen.Einzelheiten hierüber sind der EnEV 2014 zu entnehmen.

Der Kesseltausch wird in der Regel für den Hausbesitzer ohne große Belastungen wahrgenommen. Der Einbau einer druckdichten Abgasleitung in bestehende Abgasanlagen kann andererseits erhebliche Schmutz-, Staub- und Schuttbelastungen mit sich bringen. Dies ist immer dann der Fall, wenn aufwändige Stemmarbeiten für den Abgasanschluss erforderlich werden und weitere Arbeiten wie Maurer-, Putz- und Anstricharbeiten nach sich ziehen.

Befindet sich der Abgasanschluss auch noch im Wohnbereich, z. B. in einer Küche oder einem Bad, ist die persönliche Belastung der betroffenen Hausbewohner durch die Umbaumassnahme unvermeidlich.

Zur Vermeidung dieser widrigen Umstände liefert ATEC eine bewährte SV-Schachteinführung

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Abb. 2 Einbau derSV-Schachteinführung durch vorhandenen Anschluss

Ob gemauerter Schornstein, sanierter Schornstein mit Edelstahleinsatzrohr oder dreischaliger Schornsteinstein mit Keramikinnenschale, in vielen Fällen kann der Einbau der Schachteinführung bauwerksschonend durch den alten vorhandenen Abgasanschluss erfolgen und dadurch die Einbaubelastung deutlich reduziert werden. Diese einmalige und geniale Abgasanschluss-Lösung erspart dem Fachhandwerk zudem 2 bis 3 Montagestunden. Die SV-Schachteinführung ist lieferbar für Abgasleitungen in DN 60, 80, 100 und 110.

FAZIT: Die SV-Schachteinführung ist in Kombination mit den PolyTop-Abgassystemen eine montage- und kostensparende Alternative für alle Gas- und Öl-Brennwertgeräte mit C6 -Installationsart.

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Die KfW fördert eine eMAX-Wärmetauscher Nachrüstung
bei älteren Heizungsanlagen

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NT-Kessel mit nachgerüstetem Wärmetauscher

1,75 Mio. gebläsebefeuerte Heizungsanlagen können optimiert werden

Gemäß Statistik des Schornsteinfegerhandwerks bis 2011, sind in Deutschland ca. 1,75 Mio. gebläsebefeuerte Heizungsanlagen im Leistungsbereich 25 - 80 kW, mit einem Alter bis 15 Jahren, installiert. Da diese Heizungsanlagen fast ausschließlich Qualitätsprodukte namhafter Hersteller sind, haben Sie eine wesentlich längere Nutzungsdauer und sind im Alter von 10 Jahren noch zu wertvoll um ausgemustert zu werden.Diese Heizungsanlagen können durch einfache Nachrüstung und intelligente Technik, bei gleichzeitig erfolgtem hydraulischen Abgleich, im Wirkungsgrad bis zu 25% gesteigert und weitere 10 bis 15 Jahre energieeffizient, als Kondensationsfeuerstätte, betrieben werden.Bei einer Brennwert-Nachrüstung dieser gut erhaltenen Anlagen bei nur 500.000 Kessel ergäbe sich eine jährliche Einsparung von mehr als 190 Mio. ltr. Heizöl und zusätzlich eine Umweltentlastung von mehr als 600.000 t/a CO2-Minderung.

Brennwerttechnik für kleines Geld

Der Brennwertnutzen, und damit die Effizienzsteigerung kann vom Hausbesitzer mit einer verhältnismäßig geringen Investition, durch eine eMAX-Nachrüstung, erreicht werden. Die Kosten belaufen sich, einschließlich Kaminsanierung mit einer ATEC PolyTop-Abgasleitung, auf nur ca. 1/3 des Aufwands für eine Neuanlage.

Holen Sie sich jetzt bis zu 10% der Nachrüstkosten zurück

Die Aufrüstung eines Niedertemperaturkessels mit dem eMAX entspricht den KfW-Förderungen durch Einbau eines zusätzlichen Wärmetauschers zu einem Brennwertkessel. Für die entstehenden Kosten können, vor Auftragsvergabe, bei der KfW aus dem Programm „Energieeffizient Sanieren“ bis zu 10% Investitionszuschuss beantragt werden.Die KfW belohnt die Optimierung der Wärmeverteilung an bestehen den Heizungsanlagen als Einzelmaßnahme (Stand 03/2013). Verbindliche Informationen sind über die örtlichen Energieberater zu erfragen und unter www.kfw.de/430 und www.kfw.de/152 abrufbar.

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