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SHK Essen
Halle 3.0
10.-13. März 2020
Stand D21
IFH Intherm Nürnberg
21.-24. April 2020
 
Atec - Messevorschau
 

ATEC im Jubiläumsjahr auf der ISH 2019

20 Jahre ATEC

Bereits seit 2005 ist die ISH für ATEC Tradition und ATEC feiert in Kürze 20‑jähriges Jubiläum. Die ISH ist eine der wichtigsten Ausstellungen weltweit mit ca. 2.500 Ausstellern. Dass dieses Jahr insgesamt nur ca. 190.000 Planer, Fachhandwerker und Mitarbeiter des Handels, die wichtige Neuerungen sehen wollten, ist vielleicht den neuen Öffnungstagen vom Montag bis Freitag und auch den Frühjahrsstürmen Bennet und Eberhard und der damit erschwerten Anreise geschuldet. Einige Fachbesucher fragten demzufolge gezielt nach Tipps zu Orkan- und Sturmsicherungen von Abgasmündungen und Hauben im ATEC‑Programm.

Neu ist der Standort in Halle 11.1, wo traditionell jetzt alle Hersteller ihre Kunststoff- und Edelstahl‑Abgassysteme präsentierten.

ISH 2019 ATEC-Stand

Systemtechnik für neue Heiztechniken

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Beispiel einer BHKW-Kessel-Abgaskaskade

Seit mehr als 10 Jahren entwickelt ATEC im OEM‑Geschäftsfeld für neue Heiztechniken mit Blockheizkraftwerken Speziallösungen in der Abgasführung. Die Besonderheit ist hierbei die Abgaskaskadierung von Blockheizkraftwerken mit Brennwertkesseln, unter Beachtung geltender Normen und Richtlinien. In diesem Bereich sind die Anforderungen sehr vielfältig und umfangreich und nicht mehr standardmäßig lösbar. Ein Spezialthema hierbei sind Abgasschalldämpfer für hohe und sehr tiefe Frequenzen nach dem Absorptions- und Reflexionsprinzip, schwingungsgedämpfte Befestigungstechnik und eine bedarfsgerechte Planung zur Schalldämpfung und strömungstechnischen Dimensionierung nach EN 13384. Die Abgas‑Systemtechnik kann sowohl für raumluftabhängige, als auch raumluftunabhängige Betriebsweise angeboten und geliefert werden.

Neuregelung Merkblatt G 635 (2018)

Infolge der Neufassung des DVGW‑Merkblatts G 635, (Mehrfachbelegung von Gasgeräten an einer gemeinsamen, raumluftunabhängigen, Überdruck‑Abgasanlage) bestand reger Beratungsbedarf bei Schornsteinfegern, Planern und Fachhandwerker. Die Fachbesucher konnten sich hierbei überinnovative Montagelösungen, wie das Frontage‑Set für Feuerstätten‑Anschlüsse, verschleißfreie temporäre dauerhaft wiederkehrende Ausdehnungen und den geschossübergreifenden Brandschutz informieren.

Für Wohnungsbaugesellschaften eröffnen die Abgassysteme von ATEC weitere Vorteile. Im Neubau oder Austausch im Altbestand müssen nicht alle Geräte baugleich sein und explizit von einem Hersteller stammen. Voraussetzung ist, dass die Gasgeräte (C10) bzw. (C4) gekennzeichnet sind. Für eine geregelte Abnahme, vor Inbetriebnahme der Feuerstätten, sind für die Mehrfachbelegung „Neubau mit PolyBit‑Schacht“, Mehrfachbelegung „Altbestand“ und Mehrfachbelegung „Außenwand“, „Allgemeine bauaufsichtliche Bauartgenehmigungen“ vom DIBt erteilt.

SV-Schachteinführung

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Vorteil SV-Schachteinführung, altes Edelstahl-Einsatzrohr muss nicht zwingend ausgebaut werden

Auch nach 6 Jahren Einführung immer noch aktuell, unser Klassiker die SV‑Schachteinführung. Heute mehr denn je ein Muss, für jeden Fachinstallateur.

Neben der Montagevereinfachung, Risikominimierung und Kosteneinsparung bei der Herstellung des Schachtanschlusses erübrigt sich meist die Demontage einer Innenschale aus Edelstahl oder Keramik bereits früher sanierter Schornsteinanlagen, ein strömungstechnischer Nachweis nach EN 13384.1 vorausgesetzt. Die Montage der Schachteinführung kann in vielen Fällen bereits durch die alte Rauchrohranschluss-Öffnung erfolgen. Passt die Höhe nicht, reicht eine Kernbohrung Ø 130 oder größer. Der Monteur spart in der Regel mehr als zwei Stunden Montageaufwand.

Allgemeiner Nutzen

ATEC-Abgassysteme sind darüber hinaus besonders wirtschaftlich und nachhaltig in der Nutzung. Die Systeme entsprechen der EN 14471 und der Europäischen Bauprodukteverordnung. Ein zwingender Austausch der Abgasleitungen ist bei einem späteren Kesseltausch nicht notwendig. Werkseitige Vorfertigung, Konfektionierung und Verwendung spezieller Bauteile gewährleisten verlässliche und rationelle Montageabläufe.

GET Nord: Vereinfachte Montage im Schacht und Schalldämpfer

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ATEC-Stand in Halle B6

Die alle zwei Jahre stattfindende GET Nord zählte mehr als 40.000 Fachbesucher, davon bis zu 6 % Planer und Architekten. Die Schwerpunkte der Ausstellung auf dem ATEC-Stand lagen dieses Jahr auf dem neuen Schalldämpfer-Programm sowie der vereinfachten Montage der einfach- und mehrfachbelegten Abgasleitungen.

Für Heizungsplaner, der Wohnungswirtschaft und Heizungsfachfirmen ist ein zentrales Thema immer wieder der kostengünstige und risikolose Einbau der Kunststoff-Abgasleitungen in bestehenden Schächten. Gilt es in der Praxis doch beim Öffnen der Schächte für die Anschlüsse die Baustoffunterschiede aus Mauerwerk, Schornsteinformstücken aus Leichtbeton, mehrschaligen Systemabgasanlagen mit Dämmung und keramischen Innenschalen, Altanlagen mit nachträglich ausgeschleuderten Feuerfestbeton oder nachträglich eingezogenen Innenrohren aus Edelstahl oder Edelkeramik, zu berücksichtigen. Für ATEC ist die GET Nord daher ein sehr wichtiger Treffpunkt zum Erfahrungsaustausch mit dem Fachhandwerk.

Risikominimierung bei der Schachtanschluss-Montage

Die Vielfalt der in der Praxis anzutreffenden Bauarten von Altanlagen setzt in der Regel voraus, dass der Einbau der Schachteinführungen und Feuerungsanschlüsse für mehrfach belegte gemeinsame Überdruck-Abgasleitungen mit unterschiedlichen Einbaumethoden erfolgen muss. Während bei einem Schacht aus Mauerwerk die Öffnung für den Anschluss mit einem Abbruchmeißel erfolgen kann, wird diese Methode bei einem mehrschaligen Schornstein mit keramischer Abgasführung, einer Innenschale aus Edelkeramik oder einem Rippenrohr zum Zusammenbruch der Innenschale führen. Ist die Innenschale defekt oder gar zusammengebrochen, muss diese zur Erhaltung der Systemzulassung in der Regel neu ersetzt werden. Der daraus entstehende Kostenaufwand geht häufig zulasten des Unternehmerrisikos.

Die beste Voraussetzung bietet daher ein Abgassystem, das eine Montage möglichst unter Verwendung vorhandener Öffnungen von Anschluss- und Rauchrohröffnungen ermöglicht und so das Einbaurisiko minimiert.

Optimierte Feuerungsanschlüsse bei der Mehrfachbelegung
ATEC hat seit 2012 mit der SV-Schachteinführung eine zeitsparende Lösung als Feuerungsanschluss, die in vielen Fällen den Abbruchhammer überflüssig werden lässt. Zwischenzeitlich wurde das Bauteilprogramm auch auf mehrfach belegte Überdruck-Abgasanlagen erweitert und weiter perfektioniert. Am Exponat Frontage-Set, für mehrfach belegte Abgasanlagen, konnten sich Planer und Fachhandwerker über eine risikominimierte zeitgemäße Anschluss-Montage informieren.

Technisches Bild

Typische Anwendung: Frontage-Set für mehrfach belegte Abgasanlagen

Kostensparende Montagevariante mit der SV-Schachteinführung Über die seit 2012 eingeführte SV-Schachteinführung berichten uns ATEC-Partner aus dem Handwerk von einer pfiffigen Einbauvariante. Der SV-Bogen wird einfach mit einem Steckfitting ¾“ und einem angeschraubten Kupferrohr Ø 22, welches vorher mm-genau auf Anschlusshöhe zugeschnitten werden kann, mit den Rohrelementen im Schacht abgelassen. Mit dieser Methode kann der vorhandene alte Anschluss, ohne Stemm-, Maurer-, Putz- und Renovierungsarbeiten, auch für die neue Feuerstätte verwendet werden. Diese Montage bietet sich für viele bisher benutzte Schornsteinsysteme (auch mehrschalige) an. Muss dennoch ein neuer Anschluss hergestellt werden, reicht eine passende Kernbohrung im Durchmesser des Luft-Abgassystems PolyClassic oder PolyTwin. Die keramische Innenschale selbst braucht nur mit einer minimalen Öffnung für den Verbrennungsluftanschluss in Ø 103 bis 165 geöffnet werden.Steckfitting und Kupferrohre sind in der Regel Standardartikel auf dem Montagefahrzeug und daher bei Bedarf immer verfügbar.

Technisches Bild

Bild links: Typische Installation unter Verwendung der vorh. Anschlussöffnung
Bild rechts: Ohne zu stemmem; Montage mit der SV-Schachteinführung

Mit Schalldämpfer für Kunststoff-Abgasanlagen geht ATEC unter die Abgasflüsterer

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Hörbar: Die Schalldämpfung auf der Messe

Passgenaue Lösungen für alle Anforderungen im Kunststoffabgasbereich bietet das neue Schalldämpferprogramm von ATEC. Abgedeckt wird das Leistungsspektrum von tiefen und mittleren Frequenzen mit Abgastemperaturen bis 120 °C sowie der Überdruckbereich bis 5.000 Pa.

Die Schalldämpferlösungen sind Weiterentwicklungen aus der engen Zusammenarbeit mit OEM-Partnern und BHKW-Herstellern, wie beispielsweise der Reflexionsschalldämpfer RXS. Die Abstimmung erfolgt individuell auf den jeweiligen Motor mit dem Ziel, störende Tieftoneffekte präventiv entgegenzuwirken, wie Standbesucher selbst am Exponat feststellen konnten. Mit den Absorptions-Schalldämpfern ASD hat ATEC eine Lösung für die mittleren Frequenzbereiche, wahlweise für raumluftabhängige oder raumluftunabhängige Anwendungen.

IFH Nürnberg, die Plattform der SHK-Branche für die Bundes-länder Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen

Bild 9

ATEC-Stand in Halle 4A

Die IFH/Intherm ist 2018 für Fachplaner, Architekten und Entscheider aus der Woh­nungswirtschaft mit rund 45.000 Besuchern ein wichtiger Treffpunkt der SHK-Branche gewesen, um sich über Innovationen, neueste Entwicklungen und Trends zu informieren.

ATEC thematisierte die Mehrfachbelegung auf dem Messestand durch montagevereinfachende Abgas-Systemlösungen für gas- und ölbefeuerte Feuerstätten. Systemlösungen, die im Einzelfall die Auftragsabwicklung für einfach und mehrfach belegte Abgasanlagen in der Altbausanierung oder im Neubau vereinfachen und planungssicher gestalten können.

Feuerstättentausch im Mehrfamilienhaus

Ein großes Thema in der Heizungstechnik ist seit Jahren der Feuerstättentausch im Mehrfamili­en-Geschosswohnungsbau. Früher wurden die Gasfeuerstätten an Luft-Abgassystemschornsteine mit Unterdruckbetrieb angeschlossen. DIN V18160.1 schreibt für den Anschluss mehrerer Gasfeuerstätten einen Mindestabstand von 0,6 m vor. Für Anschlüsse, die auf gleicher Ebene um 90° versetzt angeordnet sind, kann der Mindestabstand auf 0,3 m reduziert werden. Diese Vorgaben gelten jedoch nur für Abgasanlagen im Unterdruckbetrieb. Da sich bei der Umsetzung der Energieeinsparverordnungen auch die Art der Heizgeräte und die Betriebsweise geändert haben, kann der heute übliche Überdruckbetrieb zu Anwendungs­schwierigkeiten führen.

Einerseits ist eine Sanierung der bestehenden Abgasanlagen mit feuchteunempfindlichen Innenschalen für Unterdruckbetrieb aufwändig und schwer umsetzbar, andererseits setzen die bisherigen Anforderungen der Feuerungsanschluss-Abstände von ≥ 2,5 m bei Überdruckbetrieb und gemeinsamer Abgasanlage, Grenzen in der Umsetzbarkeit. Eine Reduzierung der Feuerstätten­anschluss-Abstände ist mehr denn je gefragt.

Die Arbeitskreise und Gremien im Normenausschuss arbeiten derzeit unter der Regie des DVGW daran, praktische Prüfkriterien, Anforderungen, Installationsarten und Lösungen im Arbeitsblatt G 635, Gasgeräte für den Anschluss an ein Luft-Abgas-System für Überdruckbetrieb, festzulegen.

Besondere Beachtung finden hierbei „der Feuerstätten-Austausch oder der Anschluss einer Gasfeuerstätte mit anderer Leistung oder eines anderen Herstellers in einem weiteren Geschoss“ bzw. die vorsorgliche Handhabung und Planung bei einem späteren Austausch- und Reparaturfall der Feuerstätten.

Varianten der Mehrfachbelegung

ATEC liefert für diese neuen Verwendungszwecke bereits seit 2007 „Bauaufsichtlich zugelassene Luft-Abgassysteme“ für gemeinsame, mehrfach belegte Überdruckabgasanlagen:

  • PolyBit MFB, mit werkseitig vorgefertigtem LA90-Schutzschacht, für Neubauten
  • IronPoly MFB, wenn Gasgeräte an eine Außenwandabgasanlage angeschlossen werden
  • Mehrfachbelegungs-Sets für die Bestandssanierung mit Brennwertgeräten (z. B. Ersatz schornsteingebundener Heizwertthermen).
Technisches Bild

Bild links: Mehrfachbelegung Überdruck mit PolyBit-Schacht L90A
Bild rechts: Wenn der Schacht fehlt, IronPoly MFB an der Aussenwand

Die Gasgeräte müssen lediglich mit C4 oder C10 auf dem Typenschild gekennzeichnet sein und mit werkseitiger Rückströmsicherung ausgestattet sein. Werkseitige Vorfertigung, Konfektionierung und Verwendung spezieller Bauteile gewährleisten verlässliche und rationelle Montageabläufe. Die Ausdehnung zwischen den Festpunkten der Feuerungsanschlüsse wird zuverlässig und ohne Beanspruchung der Dichtelemente in den Steckverbindungen durch das flexible ATEC-Rohr oder spezielle Kompensatoren abgeleitet.

Weitere Beratungsschwerpunkte waren Systemlösungen für größere Höhen über Dach mit dem „windlastgeprüften Kragarm“ und Lärmschutzlösungen mit Abgas-Schalldämpfer für Brennwertfeu-erstätten und Blockheizkraftwerke, zum Einbau in Kunststoffabgasanlagen.

Weitere Informationen auf Anfrage oder im Download unter www.atec-abgas.de

SHK Essen, die 1. Fachmesse in 2018
für Heizung, Sanitär und Klima

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Der ATEC-Stand in Halle 3

44.000 Besucher – vermeldet die Messeleitung der SHK, die als nationale Praktikermesse der SHK-Branche für die Einzugsgebiete Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz gelten.

In Halle 3, wo traditionell die Geräteindustrie und Hersteller von Zubehör und Ausrüstungen für die Heizungstechnik ihre Neuigkeiten vorstellen, zeigte ATEC praktische Systemlösungen für gas- oder ölbefeuerten Feuerstätten mit besonders niedrigen Abgastemperaturen.

Systemlösungen, die im Einzelfall die Auftragsabwicklung für einfach und mehrfach belegte Abgasanlagen in der Altbausanierung oder im Neubau vereinfachen und planungssicher gestalten können.

Bei Verlängerungen über Dach: Der stabile Kragarm

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Kragarm für größere Höhen oder größere Durchmesser auf Anfrage

Die Abstände von Abgasanlagenmündungen über Dach und von zu öffnenden Fenstern oder Nachbar­schaftsbebauungen werden durch die Bauordnungen und Feuerungsverordnungen der Länder, den Normen EN 13384, DIN EN 18160, der VDI 3781, der 1. BIschV und der TA-Luft geregelt.

Unter gegebenen Umständen wie Bauausführung, Nachbarschaftsbebauung und umgebende Bäu-me oder Bewuchs, ergeben sich Höhen über der letzten Befestigungsmöglichkeit der Abgasanlage, die mit den üblichen Standard-Bauteilen nicht mehr realisierbar sind.

ATEC hat für höhere Mündungen der IronPoly-Abgassysteme DN 60/100 bis 160/230 einen nach EN 14471 windlastgeprüften Kragarm als Standardlösung entwickelt. Bauseits muss nur noch die Lasteinleitung in die Gebäudekonstruktion überprüft werden. Statische Berechnungen entfallen.


Weitere Einzelheiten unter
www.atec-abgas.de/downloads

Direktlink: MH Tragende Systembauteile

Abgas-Schalldämpfer für Brennwertfeuerstätten und Blockheizkraftwerke, integrierbar in Kunststoffabgasanlagen

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Bild oben: Absorptionsschalldämpfer für PolyTop-Abgasleitung

Bild unten: Schalldämpfer für Luft-Abgassysteme PolyTwin/PolyTop

Der allgemeine Lärmschutz und deren Grenzwerte werden durch das Bundes-Immissions­schutzgesetz geregelt.

In der Haustechnik können jedoch bereits vor Erreichen der Grenzwerte für Bewohner unliebsame Belästigungen durch Heizungsanlagen entstehen, die vielseitige Ursachen haben können.

Häufige Geräusch­Probleme entstehen durch Gebläse-Brenner und Flammengeräusche, aber auch durch Motoren von Blockheizkraftwerken, die sich über die Abgasstrecke bis zur Abgasanlagen-Mündung übertragen. Das Fachhandwerk kann bei ATEC verschiedene Schalldämpferlösungen erhalten, die das Absoptions-, Resonanz- oder Reflexionsprinzip anwenden.

Gemeinsam ist allen Schalldämpfern, dass sie für ATEC-Kunststoffabgasanlagen entwickelt und mit den einwandigen oder Luft-Abgassystemen kompatibel sind.

Welcher Schalldämpfer die optimale Lösung ist, kann nicht immer am Telefon entschieden werden. In schwierigen Fällen empfiehlt sich eine Baustellenbesichtigung mit Schallmessung, deren Ergebnisse eine belastbare Beurteilung der Geräuschentwicklung und deren Lösung gewährleistet.

Auftraggeber können für diese Fälle von ATEC, gegen eine Kostenpauschale, eine Fachberatung mit Schallmessung anfordern.

Weitere Informationen auf Anfrage
oder im Download unter
www.atec-abgas.de/downloads

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